Erörterung schreiben: Aufbau, Gliederung & Merkmale

Ab der achten Klasse wird von Schülern gefordert, dass sie sich mit einem Sachverhalt, einem Problem oder einer Meinung intensiv auseinandersetzen. Tagtäglich wägen Menschen ab, ob eine bestimmte Sache sinnvoll oder nutzlos ist. Auch später im Berufsleben werden Entscheidungen verlangt, die begründet werden müssen. Bereits bei einfachen täglichen Aufgaben sollen wir argumentieren und zu einem Ergebnis gelangen. Nehmen wir eine kleine Meinungsverschiedenheit als Beispiel. Du möchtest gerne am Abend mit deinen Freunden ist Kino gehen, doch deine Eltern erlauben es dir nicht. Du stellst deinen Standpunkt fest und versucht durch Argumente deine Eltern vom Kinobesuch zu überzeugen. Je besser deine Schilderungen und Argumente sind, desto größer ist die Chance des Erfolgs. Bei einer Erörterung gilt es genau diese Stärke hervorzubringen.

Was ist eine Erörterung?

Eine Erörterung ist eine Textform, in der zu einem bestimmten Thema oder einer Frage Stellung genommen wird. Hierbei sollen Argumente verwendet werden, die den eigenen Standpunkt belegen und begründen. Die Erörterung ist für die Schule eine wichtige Aufsatzform und ist besonders in den Jahrgangsstufen acht bis zehn sehr beliebt. Besonders wichtig für eine gelungene Erörterung ist, dass du dich argumentativ mit einem Problem auseinandersetzt und am Ende deiner Arbeit eine Lösung oder ein Kompromiss ersichtlich wird. Diese Argumente sind das Kernstück deiner Arbeit und bestehen grundsätzlich immer aus einer These, gefolgt von Argumenten, die durch eine genaue Begründung veranschaulicht wird. Vervollständigt wird dein Argument durch ein Beispiel. Der Rahmen deiner Arbeit wird durch einen festen Aufbau festgelegt: Einleitung, Hauptteil und Schluss.

Verschiedene Arten der Erörterung

Insgesamt gibt es drei Arten der Erörterung, die im Deutschunterricht geschrieben werden: Die lineare Erörterung, die textgebundene Erörterung und die freie Erörterung. Nachfolgend werden die drei Arten kurz beschrieben:

1. Die lineare Erörterung

Diese Form der Erörterung gibt eine zentrale Fragestellung vor, zu der du deine Argumente zunächst selbst sammelst. Wie der Name bereits erahnen lässt, wird der Fokus nur auf eine Seite der Argumentation gelegt. Eine mögliche Fragestellung könnte lauten: „Wieso werden Schüler durch Noten bewertet?“. Zunächst überdenkst du diese Frage und findest deinen eigenen Standpunkt, den du in der Argumentation vertreten möchtest. So kannst du dich beispielsweise zunächst entscheiden, ob du die These „Noten sind wichtig“ oder „Noten sollen abgeschafft werden“ vertrittst. Zu Beginn deiner Arbeit solltest du eine Einführung über den Sachverhalt schreiben und anschließend mit geeigneten Argumenten deine These verfolgen und zu einem überzeugenden Ergebnis gelangen.

2. Die textgebundene Erörterung

Grundlage deiner Arbeit ist ein vorgegebener Text, der dir entweder schon bekannt ist oder von deinem Lehrer frei gewählt wird. Dieser Text ist oftmals ein Sachtext oder ein aktueller Zeitungsartikel, der detailgenau analysiert werden muss. Die textgebundene Erörterung ist weniger frei als die lineare Erörterung und bedarf einer strikten Regelung. So sollen in der Einleitung folgendes erwähnt werden: Verfasser des Textes, Titel, Datum und Textsorte. Anschließend soll kurz beschrieben werden, wovon der Text handelt. Im Hauptteil gehst du wieder argumentativ mit deiner These nach und wählst Argumente, Begründungen und Beispiele. Meist wird im Hauptteil noch beschrieben, wie der Satzbau gewählt ist und welche rhetorischen Mittel im Text eingesetzt werden. Im Schluss erarbeitest du deinen eigenen Standpunkt heraus und gehst entweder mit der Meinung des Autors oder zeigst eine kritische Stellungnahme, die von der Meinung des Autors abweichen kann.

3. Die freie oder dialektische Erörterung

Diese Art der Erörterung wird gerne gewählt, denn sie wird durch PRO- und KONTRA-argumente gestaltet. Zu einer These oder einer Fragestellung soll der Schüler sowohl positive als auch negative Gesichtspunkte verdeutlichen. Besonders beliebt ist diese Art der Erörterungen, weil manche Themen nicht pauschal oder nur aus einem Blickwinkel betrachtet werden können. Nehmen wir als Beispiel „Meine Familie möchte sich einen Hund anschaffen“. Zunächst überlegst du dir Argumente für die Anschaffung eines Hundes und im zweiten Schritt bedenkst du das Gegen. Grundsätzlich wird der Hauptteil bei freien oder dialektischen Erörterungen in zwei Teile getrennt. Im 2. Teil sollen deine Argumente folgen, die du am meisten vertrittst und so kommst du im Schluss zu deiner eigenen Meinung, die oft ein Kompromiss mit einer leichten Tendenz für eine Argumentationsseite ist.

Aufbau einer Erörterung

Eine Erörterung wird im Groben in Einleitung, Hauptteil und Schluss gegliedert. Im Hauptteil findet sich das Kernstück der Erörterung – die Argumentation. Hierzu werden Oberbegriffe bzw. Thesen formuliert, die durch geeignet Argumente gestützt werden. Eine Gliederung sieht in der Regel bei einer linearen Erörterung wie folgt aus:

A. Einleitungssatz

B. Fragestellung

1. Oberbegriff 1

a, Argument 1

b, Argument 2

2. Oberbegriff 2

a, Argument 1

b, Argument 2

……

C. Schlussgedanke/Fazit

– Die Einleitung

Die Einleitung ist das A und O für eine erfolgreiche Erörterung. In deiner Einleitung wird der Leser auf die zentrale Fragestellung oder These hingeführt. Besonders wichtig ist die Einleitung deshalb für den weiteren Verlauf deiner Arbeit. Hierbei soll die Einleitung das Thema kurz einleiten, das Interesse des Lesers wecken und kurz beschrieben werden, wie sich deine Argumentation gestaltet. Stell dir vor, dass dein Leser noch völlig ahnungslos von deinem Thema ist und du bist der Experte deiner Arbeit und versuchst den Leser für dich und deine Argumente zu gewinnen. Beginne daher deine Einleitung mit einem gewinnenden Einleitungssatz, der einen Bezug zu einem historischen oder aktuellen Ereignis herstellt. Auch persönliche Erlebnisse können als Einleitungssatz verwendet werden und auf das Thema hinführen. Bei der textgebundenen Erörterung ist das Erwähnen des Autors, Angaben von Erscheinungsdatum, Titel, Textart und eine Inhaltsangabe zum zu bearbeitenden Text vorgeschrieben. Der Leser soll in der Einleitung sanft auf den folgenden Hauptteil geführt werden und Grundinformationen über deine Arbeit bekommen. Achte anschließend auf eine schöne Überleitung zum Hauptteil.

Die Einleitung soll für den Leser folgende Elemente enthalten:

• Der Leser soll einen Überblick über das Thema erhalten

• Ein Einleitungssatz erleichtert den Einstieg in deine Argumentation

• Das Interesse des Lesers soll geweckt werden

• Ein Ausblick für die Argumentation im Hauptteil kann gegeben werden

• Tipp: Achte auf schöne Überleitungen, denn dies ist für die Lesbarkeit besonders wichtig!

• Achtung: Bei der textgebundenen Erörterung müssen erwähnt werden: Autor, Erscheinungsdatum, Titel, Textsorte und eine kurze Inhaltsangabe.

– Der Hauptteil

Der Hauptteil ist das Kernstück deiner Argumentation. Zuerst wird eine These formuliert, die im Laufe der Arbeit durch Argumente gestützt wird. Ein Argument besteht immer aus: Begründung und Beispiel. Wenn du deine These mit Argumenten füllst, soll zuerst das stärkste Argument erscheinen, gefolgt von den weniger starken Argumenten. Bei der freien bzw. dialektischen Erörterung beginnst du meist mit den PRO-Argumenten im Hauptteil 1 und anschließend folgen die CONTRA-Argumente im Hauptteil 2. Um geeignete Argumente zu finden, eignet sich eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema. Überlege dir genau, welche Argumente nachvollziehbar und zu begründen sind. Die logische und strukturierte, sowie überzeugende Argumentation mit Belegen und Beispielen sind besonders ausschlaggebend für eine gute Benotung. Im Allgemeinen sind Argumente besonders bei textgebundenen Erörterungen in verschiedene Arten zu klassifizieren: Es gibt

 Faktenargumente

 Mengenargumente

 Logikargumente

 Wertargumente

 Autoritätsargumente

 Indirekte Argumente

Zusammengefasst ist also für den Hauptteil wichtig:

• These formulieren

• Argumente finden und durch Begründung und Beispiel veranschaulichen

• Zuerst das stärkste Argument, dann die weniger starken Argumente notieren

• Bei freien Erörterungen erst die PRO-, dann die CONTRA-Argumente beschreiben

• Tipp: Bevor du mit dem Schreiben beginnst, solltest du dir genügend Zeit für die Wahl deiner aussagekräftigen Argumente lassen. Begründung und Beispiel sind sehr wichtig für deine Argumente: Nur so kannst du überzeugen!

– Der Schluss

Im Schluss deiner Erörterung versuchst du eine Lösung, einen Kompromiss oder ein Fazit zu formulieren. Anhand der gewählten und ausformulierten Argumente soll ein Ergebnis für den Leser im Schluss ersichtlich werden. Bei freien Erörterungen kannst du beispielsweise auf der PRO-Seite bessere Argumente finden und so unterstützt du in der Regel diese Position. Wichtig im Schluss ist, dass du deine Argumente ganzheitlich betrachtest und dadurch ein nachvollziehbares Fazit hinterlässt. Im Schluss darf deine eigene Meinung immer geäußert werden. Stell dir einen gelungenen Schluss als Diskussion mit dir selbst vor. Mach dir auch bewusst, welche Argumente besonders stark in deinem Hauptteil waren und lass den Leser an deinen Gedanken Teil haben. Gerne kann im letzten Satz deines Schlusses noch ein Ausblick oder eine mögliche Gefahr, sowie ein Wunsch angesprochen werden. Ein offener Schluss regt den Leser an, sich weiter mit diesem Thema auseinander zu setzen. Insgesamt soll der Schluss deine Arbeit abrunden und gemeinsam mit der Einleitung den Rahmen für deinen Hauptteil bilden.

Denke also daran:

• Im Schluss soll ein Fazit oder ein Ergebnis formuliert werden

• Fasse deine Ergebnisse aus den Argumenten zusammen

• Spreche dich bei freien Erörterungen gerne für eine PRO- oder KONTRA-Seite aus

• Deine eigene Meinung ist gewünscht

• Runde deine Erörterung mit einem schönen Schluss ab

• Gib den Leser die Chance, sich weiter dem der Thematik zu befassen

Richtige Argumentation

Eine richtige Argumentation bedarf starker und überzeugender Argumente. Hier scheitern viele Schüler, weil sie zwar ein schlüssiges Argument in ihrer Arbeit liefern, dieses aber nicht mit Begründung und Beispiel verdeutlichen. Dies ist besonders wichtig und ausschlaggebend für eine gute Bewertung. Merke dir also bei jedem Argument, dass du immer einen Beleg und ein Beispiel anführen musst.

Nachdem du das Thema deiner Erörterung gewählt hast, solltest du erste Gedanken sammeln und auf einem Konzeptblatt niederschreiben. Lasse deinen Gedanken freien Lauf und lass dir Zeit für die Wahl deiner Argumente. Für eine erste Sammlung von Gedanken eignet sich eine sog. Mindmap. Schreib dir auf deinem Notizblatt am besten nur Stichpunkte auf, ausformulieren kannst du später auf deinem richtigen Arbeitsbogen. So sparst du dir wertvolle Zeit.

• Sammle deine Gedanken auf einem Notizblatt

• Erstelle eine Mindmap zur besseren Veranschaulichung

• Verwende aus Zeitgründen nur Stichpunkte

• Suche dir aussagekräftige Argumente

• Erstelle anschließend eine grobe Gliederung

Fällt dir für dein Argument kein passendes Beispiel ein, so sei kreativ und denke dir ein Beispiel aus. Findest du keinerlei Möglichkeit für eine Begründung oder ein Beispiel solltest du dein Argument verwerfen und nicht in deiner Arbeit verwenden. Im Folgenden findest du ein Beispiel für ein ausformuliertes Argument:

 Fragestellung: Sollte in Deutschland die Schuluniform eingeführt werden?

 Deine These: Die Schuluniform soll nicht eingeführt werden.

 Dein Argument: Schuluniform haben keine individuelle Passform

 Deine Begründung: Geschmäcker sind verschieden und Menschen identifizieren sich durch ihre Kleidung. Noch wichtiger ist aber der richtige Schnitt und eine angenehme Passform. Jede Figur ist anders und jeder Mensch fühlt sich in anderen Kleidern wohl. Schule soll ein Ort sein, an dem jeder Schüler die Kleidung tragen kann, die perfekt sitzt und passt.

 Dein Beispiel: Die Lieblingshose deiner Freundin passt dir überhaupt nicht, obwohl ihr eine ähnliche Figur habt. Sie fühlt sich darin wohl und du könntest sie nicht tragen.

Besonders wichtig ist, dass du immer diesen Dreischritt wählst:

• Behauptung/Argument

• Begründung

• Beispiel

Deine Argumente sollen sinnvoll gewählt werden und nachvollziehbar sein:

• Überdenke genau: Kann ich dieses Argument wählen – hat es genügend Stärke

• Finde logische Begründungen, so dass kein Widerspruch in sich entsteht

• Achte darauf, dass dein Beispiel wirklich ein Beispiel ist und keine weitere Begründung ist. Nehme gerne ein Beispiel aus deinem eigenen Erfahrungsschatz. Das Beispiel muss auch nicht immer der Wahrheit entsprechen, du kannst dir auch etwas ausdenken.

Häufige Fehler:

Viele Schüler finden unter den wählbaren Themengebieten sogleich ein passendes Thema. Dies ist ein guter Start für deine Argumentation. Wenn du dich für eine Fragestellung interessieren, dann zögere nicht und beginne deine Arbeit. Aber STOP!

• Fehler No. 1: Dir fallen sogleich viele Ideen und Argumente ein und du möchtest so schnell wie möglich mit dem Schreiben beginnen? Mache diesen Fehler nicht, sondern notiere dir deine Gedanken stichpunktartig auf einem Notizblatt. Erst denken, dann schreiben!

• Fehler No. 2: Sammle bei dialektischen Erörterungen für beide Seiten – für PRO und für KONTRA gleich viele Argumente. Auch wenn du bereits vorab eine Meinung über eine Fragestellung hast, sollst du die Gegenseite nicht vernachlässigen. Dies ist besonders wichtig für eine ausgewogene und erfolgreiche Argumentation.

„Wenn ich tolle Argumente finden, dann muss meine Erörterung eine gute oder sehr gute Note ergeben“ – Aufgepasst. Im Fach Deutsch zählt mehr als nur richtiges Argumentieren. Natürlich ist die Argumentation für deine Erörterung besonders wichtig, aber auch Satzbau-, Grammatik-, sowie Rechtschreibfehler sollen unbedingt vermieden werden.

• Fehler No. 3: Konzentriere dich nicht nur auf eine Argumentation. Überprüfe die gute Lesbarkeit und vermeide leichtsinnige Fehler, die sich in der Rechtschreibung eingeschlichen haben. Versuche außerdem keine zu kurzen und keine zu langen Sätze zu bilden.

• Fehler No. 4: Lehrer legen besonderen Wert auf schöne Überleitungen. Der rote Faden oder auch Stringenz genannt muss sich durch deine gesamte Arbeit ziehen. Bemühe dich besonders zwischen den einzelnen Argumenten um einen schön formulierten Überleitungssatz. Hier findest du einige Beispiele für Überleitungen:

o Außerdem sollte man bedenken, dass …

o Einerseits … / Andererseits …

o Darüber hinaus …

o Abgesehen von …, ist nicht außer Acht zu lassen, dass …

Dir fallen zu deinem Thema viele Argumente ein und du entscheidest dich lieber für viele Argumente, dafür sparst du bei deinen Begründungen und Beispielen etwas ein – Nein, so bitte nicht!

• Fehler No. 5: Wähle lieber weniger, dafür starke und überzeugende Argumente, die du mit Begründung und Beispiel hervorhebst. Sortiere weniger wichtige Argumente aus – auch wenn es dir schwerfällt. Konzentriere dich auf deine wichtigen Argumente!

Checkliste zur Erörterung

1. Ideen sammeln zur Fragestellung/zum Thema

– Mindmap erstellen oder Notizblatt für Brainstorming nutzen

– Formuliere deine These bzw. bei dialektischen Erörterungen deine PRO und KONTRA-Seiten

– Argumente sammeln und anschließend nach Wichtigkeit ordnen

– Sind meine Argumente stark genug und überzeugen?

2. Einleitung

– Formulieren einen Einleitungssatz-/gedanken

– Wecke das Interesse deines Lesers für dein Thema

– Achte bei textgebundenen Erörterungen auf wichtige Angaben in der Einleitung (Autor, Escheinungsdatum, Thema, Textsorte)

– Stelle die These vor und leite über zum Hauptteil

– Verwende in der Einleitung noch keine Argumente

3. Hauptteil

– Denke immer am: Das Argument ist eine Behauptung, welche immer begründet und mit einem Beispiel belegt werden muss.

– Behauptung – Begründung – Beispiel (BBB)

– Sind meine Argumente richtig geordnet und stimmen anschließend mit den Gliederungspunkten überein.

– Formuliere ansprechende und geeignete Überleitungen

4. Schluss

– Erarbeite anhand deiner Argumentation ein Fazit oder ein Ergebnis, ziehe daraus eine Schlussfolgerung

– Rundet der Schluss deine Arbeit ab und bildet mit der Einleitung einen Rahmen um den Hauptteil?

5. Sprachliche Gestaltung

– Wortwiederholungen vermeiden

– Rechtschreibfehler überprüfen

– Satzbau soll abwechslungsreich und nicht verschachtelt sein

– Hast du deutlich formuliert?

– Haben sich Ausdrucksfehler eingeschlichen?

– Eine Erörterung soll im Präsens also in der Gegenwart geschrieben sein.
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